sichtbarkeit.jour.at ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung des Masters „Journalismus und Neue Medien“ der FH Wien der WKW entstanden. Folgende Personen haben an der Recherche der Artikel mitgearbeitet und publiziert:
Fotos: © Katrina Grecka

Maria Arzberger
In 10 Jahren lebe ich in Rom und arbeite dort als Auslandskorrespondentin. Das passt, weil ich Pizza mag – und Aperol auch. Mein Name ist Maria, ich bin 24 Jahre alt, studiere Journalismus und Romanistik. Und ich will Geschichten erzählen, über Menschen, Politik und alles was es sonst so Neues gibt.

Olivia Brandstetter
Wenn ich nicht gerade über meine eigenen Wortspiele lache, schreibe ich spannende Geschichten. Ich bin Olivia Brandstetter, Journalismus-Studentin an der FH Wien der WKW und erzähle euch durch meine Artikel mehr über mich als durch diesen Absatz. Lest euch also bitte die Artikel durch, die sind auch um einiges besser. Wieso seid ihr noch hier?
Marie Hallwirth
Meine Neugier ist mein ständiger Begleiter und hat mich bereits an spannende Orte und zu interessanten Persönlichkeiten geführt. In Form von Interviews, Radio-Porträts und Reportagen möchte ich deren Geschichten erzählen und die Welt immer wieder neu kennenlernen.

Christoph Bosnjak
Es gibt Menschen, deren Geschichten erzählt gehören, und Missstände, die aufgedeckt werden müssen. Dafür braucht es Medien sowie Journalist:innen, die sich dieser Themen annehmen. Auch ich möchte das künftig tun. Deshalb studiere ich Journalismus an der FHWien der WKW.


Isabella Hain
Ich bin Isabella Hain. Was du über mich wissen solltest? Vielleicht, dass ich ein Katzenmensch bin. Vielleicht aber auch, dass mich Journalismus fasziniert. Mich in alle möglichen Themen hineinzuversetzen und darüber zu berichten, macht mir einfach Spaß. Genau deshalb studiere ich Journalismus an der FHWien der WKW.

Christina Jauschnegg
Es war einmal ein Marketing Girly mit zu viel Moral für leere Slogans, so fand es schließlich zum Journalismus. Hey, ich bin Christina Jauschnegg, interessiere mich für (fast) alles, kann mich aber für nichts entscheiden. Ob US-Politik oder Longevity, meine Neugier kennt keine Grenzen. Aber genug Eigenwerbung, das hier ist schließlich nicht LinkedIn!
Alexandra Klammer
Sport steht für mich für Emotion und Ausgleich, Politik für gesellschaftliche Relevanz und Verantwortung, Popkultur für Debatte und Zeitgeist. Der Journalismus bietet mir die Möglichkeit, diese Interessen zu verbinden: mich mit vielfältigen Themen auseinanderzusetzen, sie einzuordnen und mit anderen zu teilen.

Katrina Grecka
Wenn ich nicht gerade irgendwo Geschichten sammle oder meine Kamera schleppe, denke ich meistens schon über die nächste Story nach. Ich bin Katrina Grecka, 23, geboren im ehemaligen Ostblock (Riga), mit Hang zu Humor, Direktheit und (teilweise) lauter Lache. Manchmal spreche ich schneller, als ich denke, doch das macht mich auch aus.


Lisa Eggenbauer
Ich diskutiere nicht nur über Politik, sondern schreibe auch gern darüber. Fasziniert von politischen Intrigen, Wahlanalysen und globalen Machtverschiebungen, sehe ich Journalismus als Kontrollinstanz. Mein Ziel ist es, Zusammenhänge sichtbar zu machen. Langfristig in der politischen Berichterstattung, bis dahin über dies und das.

Simon Graser
Ich kann sehr viele Dinge, sehr schlecht. Ich spiele wahnsinnig schrill Blockflöte, beherrsche das Zehnfinger-System nicht und rechne ungefähr so gut wie…naja, da fällt mir jetzt auch kein Witz ein. Eine Sache, die ich aber gut kann, ist das Schreiben und mich für die unterschiedlichsten Themen zu begeistern. Aus diesem Grund studiere ich auf der FH Wien der WKW „Journalismus“.
Francesco Vitali
Ich bin Francesco Vitali – Vitali mit Betonung auf dem „a“. Journalist zu sein bedeutet für mich zu recherchieren, zu vertiefen und mich nie mit dem ersten Eindruck zufriedenzugeben. Ich will die schwierigeren, weniger offensichtlichen Wege gehen, um sich jener Utopie namens Wahrheit zu nähern. Mein Herz schlägt für den A.C. Milan und liebe Wandern und Kochen. Lieblingsort: Syrakus

Emili Gozzo
Hi, ich bin Emili Gozzo: Journalistisch unterwegs, medienverliebt und selten zufrieden mit der ersten Antwort. Ich gehe Dingen gern auf den Grund und flüchte zwischendurch nach Italien ans Meer, um den Kopf frei zu bekommen. Journalismus bedeutet für mich, genau hinzusehen und Dinge sichtbar zu machen, die sonst übersehen werden.


Christina Janik
Über Umwege zum Journalismus – offenbar der logischste Weg. Ich heiße Christina Janik, lebe gemeinsam mit meinem Kater in Wien und liebe Investigativpodcasts. Je länger, desto besser. Ich brenne für Gerechtigkeit, Feminismus und das Sichtbarmachen von Missständen. Journalismus ist für mich kein Selbstzweck, sondern ein Dienst an der Öffentlichkeit.

Carolina Giesel
Mit meiner Neigung zum Rampensau-Dasein muss ich glaube ich etwas kompensieren. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass mich nichts glücklicher macht, als vor hunderten Menschen auf einer Bühne zu stehen und zu moderieren. Ich bin Caro, eine temperamentvolle Münchnerin mit unendlichen vielen, ungeordneten Ideen, die sie in ungeordneten und unkontrolliert lauten Sätzen von sich gibt.
Adam Bouaziz
Ich bin Adam Bouaziz und studiere Journalismus & Neue Medien. Am liebsten arbeite ich im audiovisuellen Bereich und erzähle Geschichten über Bild und Ton. Besonders interessieren mich unterrepräsentierte Themen. Sport ist für mich mehr als Ausgleich, dort lerne ich neue Menschen kennen und stoße auf Geschichten, die sonst oft übersehen werden.

Nicole Dirnberger
Mein Interesse an Menschen und den persönlichen Geschichten dahinter haben mich zum Journalismus geführt. Hi, ich bin Nicole Dirnberger, und besonders liegen mir Themen am Herzen, denen wenig, bis gar keine Beachtung geschenkt wird. Schreiben ist für mich mehr als Textproduktion: Es bedeutet Verantwortung, Haltung und genaues Hinschauen.


Mareike Gagel
Gibt es etwas Schöneres, als sich beruflich auf die Suche nach erzählenswerten Geschichten zu machen und dabei Menschen zu begegnen, die man sonst wohl nie getroffen hätte? I doubt it. Für mich gibt es jedenfalls keinen faszinierenderen Beruf als Journalistin – auch wenn es definitiv nicht der einfachste ist. Die Möglichkeit, den eigenen Horizont durch Recherchen und neue Perspektiven ständig zu erweitern, motiviert mich umso mehr. Und weil im Journalismus längst kein Weg mehr an Social Media vorbeiführt, möchte ich künftig beides verbinden: Qualitätsjournalismus und modernes Storytelling.